mySUMMIT: Wo gibt’s die besten Powder Hänge in den Alpen?

Jede Saison stellt sich für die Tiefschneefahrer die selbe Frage. In welchem Skigebiet liegt der meiste Schnee und wo sind die besten Powder Abfahrten. Diese Frage kann man entweder durch die Expertise von Bekannten oder durch den Skigebiet Konfigurator von http://www.skigebiete-test.de lösen. Nach Eingabe der Könnerstufe (in unserem Fall Profi/Freerider) und der gewünschten Schneehöhe im Skigebiet bekommt man das perfekte Tiefschnee Skigebiet sofort geliefert. Dann ist nur noch eins zu tun: die Powderlatten rein ins Auto und ab in die Berge!

• Disentis
Disentis ist auf den ersten Blick auf den Pistenplan wohl eher wenig spektakulär. Der Betrachter sieht ein mittelgroßes Skigebiet mit 9 neun Liften und nicht besonders schwierigen Pisten. Wer hier aber mal einen genaueren Blick wagt kann schon sehen worauf man sich hier gefasst machen kann. Das Skigebiet befindet sich fast ausschließlich auf über 2000 Metern so dass man hier meist von sehr guten Schneebedingungen ausgehen kann. Vor allem von der Bergstation bei Pez Ault zu der Mittelstation Gendusas geht’s so richtig ab. Richtig breite Tiefschneefelder in allen Schwierigkeitsgraden laden ein so richtig im Powder abzutauchen.

• St. Anton
St. Anton ist sicherlich kein Geheimtipp in Bezug auf Tiefschnee Abfahrten. Trotzdem ist es ein must-do in jeder Wintersaison. Zahlreiche Skitouren, laut Angaben der Liftbetreiber 180km, lassen keine Wünsche übrig. Besonders die Abfahrten vom Schindler Kar und der Valluga sind im Alpenraum ungeschlagen. Doch auch neben der Piste und durch kürzere Aufstiege lässt sich hier noch mehr Tiefschneeareal relativ einfach erschließen. Wer sich dabei unsicher fühlt kann sich im Tal einen Guide holen und entspannt den Powder genießen.

• Val D’Isere – Tignes
Tignes und Val D’Isere sind mit über 300 Pistenkilometern ein sehr großer Skigebietsverbund. Der größte Vorteil bei diesem Skigebiet ist dass sich schon die Talorte auf 1850m(Val D’Isere) und 2100m(Tignes) befinden. Durch die komplette Lage über der Baumgrenze kann man hier eigentlich fast überall abseits abfahren. Eine Besonderheit ist die speziell ausgewiesene Freeride Area („Le Spot“) in Tignes die sicheres Abfahren im Tiefschnee problemlos möglich macht.

• Warth-Schröcken
Warth Schröcken ist mit Sicherheit nicht so bekannt wie St. Anton oder Lech ist aber für Freerider noch ein echter Geheimtipp. Warth ist als Schneeloch (im 10 Jahres Durchschnitt fallen hier 11m Schnee pro Winter)am Arlberg bekannt und bietet soviel Skirouten wie wenig andere Skigebiete(11 Skirouten). Besonders hervorzuheben sind hier die Angebote für Freerider mit Tourenambitionen. Das Hike&Ride Angebot ermöglicht es unerfahrenen Freeridern sicher die ersten Aufstiege und Tiefschnee Schwünge zu ziehen. Damit die Sicherheit dabei auch nicht zu kurz kommt wird in Warth Schröcken jedes Jahr das SAAC (Snow&Avalanche Awareness Camp) abgehalten.

Mehr Informationen zu ihrem Skiurlaub finden sie auf skigebiete-test.de.

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