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Brot backen bei einer Outdoortour? Hier die Lösung…

Die Einzelteile vom Omnia Backofen

„Papa, Mama! Können wir einen Kuchen backen?“ Unser 4-jähriger Sohn läuft aufgeregt über die Wiese auf unser Wohnmobil zu.„Schau mal – wir sind im Campingurlaub! Da haben wir keinen Backofen!“ müssen wir ihn enttäuschen.

Diese Szene haben wir von mySUMMIT nicht nur einmal erlebt. Im Urlaub zieht es uns hinaus in die Natur. Mit dem Zelt, dem Fahrrad oder neuerdings auch mit dem Wohnmobil. Anspruchsvoll sind wir beim Essen nicht – der Gasgrill im Wohnmobil oder der Campingkocher auf dem Zeltplatz reicht locker für einfache Gerichte aus. Aber eben nicht für die spontanen Extrawünsche unserer Kinder, die wie oben geschildert plötzlich Lust zum Kuchenbacken haben.

Was wir bisher allerdings nicht wussten: die Schweden kennen dieses Problem beim Campen schon seit über 30 Jahren nicht mehr. Die Firma OMNIA hat nämlich einen tollen Campingbackofen entwickelt, den man nicht nur im Wohnmobilen oder Wohnwagen problemlos mitnehmen kann.

Optisch erinnert der Campingbackofen an eine klassische Guglhupf-Backform: er ist rund und in der Mitte befindet sich ein kreisrundes Loch. Der Aluminiumofen ist dreigeteilt und besteht aus der Backform sowie einem Untersetzer aus Stahl und einem roten Deckel. „Das ist doch kein Ofen!“ mault unser Sohn als wir den Omnia Backofen das erste Mal ausprobieren wollen.„Dann pass mal auf!“ zeigt ihm Volker von mySUMMIT und füllt die Backformetwa bis zur Hälfte mit dem Brotteig.

Bedienung ist sehr einfach

Zur Form gehört ein speziell geformtes Untergestell aus Stahl, das auch ein Loch in der Mitte hat. Der rote Deckel hat kleine Ventilationslöcher und eine ausreichende Höhe, damit Kuchen und Brot ordentlich aufgehen können.

Der Omnia wird mit dem Loch direkt über die Flamme platziert, so dass die Hitze von der Flamme durch die Konstruktion steigt und Oberhitze im Ofen erzeugt. Und tatsächlich: nach etwa 45 Minuten ist ein leckeres Brot fertig – das allerdings eine ungewöhnliche Form hat. Das tut dem Geschmack jedoch keinen Abbruch. Frisch und knusprig gebacken, wie in jedem anderen Ofen.

Das Brot ist fertig und schmeckt grandios

„Dann können wir ja auch endlich Kuchen backen, wenn wir im Urlaub sind!“ freut sich unser Kurzer. Tatsächlich sind der Fantasie beim Kochen mit dem Omnia Campingofen keine Grenzen gesetzt. Hervorragend eignet er sich vor allem für Aufläufe, Überbackenes oder Gratins, aber selbst Eintöpfe oder Suppen kann man notfalls in ihm zubereiten.

Omnia bietet mit seinem eigenen Campingkochbuch eine Inspiration für verschiedene Brotrezepte und leckere Rezepte wie Pizza à la Calzone, Porree-Auflauf, Schafskäse-Quiche oder Fischauflauf.

Praktisch ist er auch fürs Frühstück:

Brötchen sind im Handumdrehen aufgebacken. Allerdings passen maximal 4 Brötchen hinein.

Wir von mySUMMIT sind begeistert und werden den Campingbackofen sicher auf keiner Reise mehr zuhause lassen. Der Miniofen ist extrem leicht und ist somit sogar für Rucksackreisende geeignet. Alle Utensilien kann man mitsamt Beutel außen am Rucksack befestigen. Da weniger Raum erhitzt werden muss als im normalen Back-Ofen, wird auch viel weniger Energie verbraucht. So spart man außerdem Strom bzw. Gas im Vergleich zur normalen Zubereitung.

Mit Uphill Flow hinauf auf die Berge

Nach unserem diesjährigen 1.644 Kilometer langen Radabenteuer mit Familie quer durch Deutschland sind wir wieder auf der Suche nach neuen Radabenteuern. Inspiriert vom eMTB-Film von Bosch entwickelt sich unsere nächste Projektidee: die Alpen mit dem Rädern zu überqueren.

Bei dieser Herausforderungen würden wir gern eBikes nutzen, die Weiterentwicklung der technischen Möglichkeiten, insbesondere der Akkudauer macht es möglich. Oft sieht man auf der Strasse ältere Menschen mit dem eBike fahren, wir wollen aber hinauf in die Berge eine ganz neue Strecke über die Alpen erkunden. Als Radabenteurer nutzen wir auf unseren „normalen“ Touren keine eBikes – doch für unser neustes Projekt würden wir das gern ausprobieren.

Eingefleischte Mountainbike werden sicher jetzt den Kopf schütteln, aber warum sollten wir nicht mit ein wenig Unterstützung das Abenteuer wagen! Das eMountainbike erweitert die Möglichkeiten eines jeden Bikers und erfreut sich einer wachsenden Fangemeinde auf Europas Trails, Fahrradwegen und auch auf Feierabendrouten.

Jahrelang war das Radfahren gar nichts für mich, jedoch durch unser Radabenteuer habe ich richtig Lust auf diese Art zur reisen. Für die Alpenüberquerung, werden wir unser Tourenrad durch ein eBike ersetzen um uns ins Abenteuer Alpenüberquerung zu stürzen. Mit dem eBike sind steile Anstiege kein Hindernis. Wir können knifflige Bergtrails meistern und den ultimativen Uphill Flow spüren. Durch den elektrischen Antrieb gehts leichter bergauf. So sparen wir viel Kraft um uns auf andere Handlings beim Fahren konzentrieren. Auch Sicherheitsaspekte spielen hierbei eine sehr große Rolle bei unserer Tour.

Auf der Homepage von Bosch kann man den Uphill Flow interaktiv erleben. Im Bereich  Biking Guide gibt es Tipps zu den Fahrtechniken im Gelände (Trails, Uphill) und Hinweise für das Verhalten auf dem Trail. Dazu gibt es viele verschiedene Einzelvideos, in denen die Techniken von Trial Weltmeister Stefan Schlie erklärt werden. Wie findet Ihr die Videos und Informationen von Bosch eBike? Schreibt uns eure Meinung zu den Möglichkeiten des eMountainbiken.

 

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OUTDOOR-TRÄUME MIT FAHRRAD, PFERD UND ZU FUS

NeuseelandBei der Vorbereitung unserer Radtour quer durch Deutschland haben wir so manches Buch gelesen. Heute wollen wir euch von Dieter Kreutzkamp das Buch „Am schönsten Ende der Welt – NEUSEELAND“ vorstellen.

Befallen vom Neuseeland-Fieber kehren die Kreutzkamps zurück. Diesmal mit ihrer kleinen Tochter. Mit Pferden und Planwagen ziehen sie durch die Seen- und Gletscherwelt der Südinsel. Auf menschenleeren Straßen, durch eine Gebirgsszenerie, die jener der Alpen in nichts nachsteht, hinein ins Herz der Neuseeländer. Ihr Abenteuer im Zeitlupentempo wird eine Reise der Begegnung: Mit Fremden, die die Fremden von der Straße zu sich nach Hause einladen. Die Kreutzkamps sind Gäste auf Schaffarmen, sie reisen in die abgelegenen Seitentäler der gebirgigen Südinsel, zum Mount Cook, befahren im Schlauchboot tosende Flüsse und durchstreifen den spektakulären Milford Sound. Diese Reise wird neben den menschlichen Kontakten zur alltäglichen Begegnung mit der Natur, die kaum anderswo verschwenderischer ist als in Aotearoa, dem Land der langen weißen Wolke, wie die neuseeländischen Ureinwohner, die Maoris, sagen.

Text: Quelle Pieper Verlag

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dieter Kreutzkamp, Jahrgang 1946, ist als Abenteurer, Autor und Fotograf eine feste Größe in der Globetrotter-Szene. Seit den Siebzigerjahren hat er unzählige Reisen in alle Welt unternommen, vor allem nach Kanada und Alaska. Über seine Reiseerfahrungen schrieb der fundierte Kenner vieler Länder bereits zahlreiche Erfolgstitel. Bei MALIK NATIONAL GEOGRAPHIC erschien zuletzt »Die Spur der Wale. Im Kajak von Alaska durch die Inside Passage«.

Das Buch könnt Ihr bei amazon kaufen.

Erschienen am 01.01.2000
256 Seiten, Kartoniert
ISBN: 978-3-492-40124-1

Im Winter draußen klettern

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E9 – die bekannte Klettermarke

 

 

 

 

 

 

 

Im Winter draußen klettern? Wer kommt denn auf so eine Schnapsidee…. wie soll man sich denn mit dicker Winterkleidung vernünftig am Fels sichern?

Die Antwort auf diese Frage hat das mySUMMIT Team beim unserer Recherche nach guter Kletterkleidung im onlineshop von chalkr auf eine tolle Jacke der Firma E9 gefunden:

Es gibt eine Winterjacke, die so konzipiert ist, dass man auch mit Klettergurt warm angezogen und perfekt gesichert ist. Durch eine Öffnung auf der Vorderseite kann man den Klettergurt problemlos hindurchführen. Ansonsten ist die Jacke nicht nur kuschelig warm durch einen innen liegenden Teddystoff, sondern bietet auch perfekte Bewegungsfreiheit durch ihren guten Schnitt.

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Der Innenstoff ist schön warm

 

 

 

 

 

 

 

 

Das robuste Obermaterial scheint auch einiges auszuhalten und hat bei den ersten Tests des mySUMMIT Teams schon überzeugt: Zahnbürstenschlaufen, gefütterte Taschen und Klettergurt-gerechter Schnitt sind wichtige Eigenschaften, die Kletterer und Boulderer zu schätzen wissen… so wird das Klettern am Fels auch im Winter angenehmer und sicherer.

Diese innovative Jacke hat uns neugierig gemacht. Welche Firma steht da hinter? Wer hat es geschafft, Funktionalität und sportliches Design so wunderbar zu kombinieren?

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genial – durch die Tasche am Bauch kann man den Klettergurt zum sichern anziehen

 

 

 

 

 

 

 

 

E9 ist ein italienisches Unternehmen, welches inzwischen bei Kletterern der gesamten Welt sehr beliebt ist. Beim Durchstöbern des Klettershops chalkr finden wir noch unzählige weitere tolle Artikel dieser Marke.

Es verwundert also nicht, dass der Gründer der Firma E9 der Kletterer und Boulder-Weltmeister Mauro Calibani ist. Mit seiner Kletterbekleidungslinie hat er eine einzigartige Marke geschafften – im Design inspiriert durch verschiedene Felsformen und Steinarten. Das Ziel der Marke E9 ist es, Produkte für Menschen zu entwickeln, die den Moment leben und die Energie des Augenblickes spüren.

Die Idee für die Namensgebung E9 entstand durch einen berühmten Kletterfilm, wo es um die schwierigsten Kletterabenteuer geht. Der Ausdruck E9 ist das Level für eine gefährliche und schwierige Route, wobei E10 auf der Schwierigkeitsskala das höchste Level ist. Mauro Calibani hat selbst einmal das Level E9 geschafft, was dann der Grund für die Namensgebung seines Labels war.

Neben Funktionalität und Design hat uns von mySUMMIT auch die Nachhaltigkeit der Produktion überzeugt, denn alle Produkte werden in Italien produziert. Die Transportwege sind kurz, wodurch die Umwelt geschont wird.

E9 steht für den Schutz und Respekt der Felsen, denn sie sind es, die dem Italiener bis heute die Inspirationen für seine Kollektionen geben.