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Helix LS Zip Wolljacke von Icebraker

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Die Jacke im Test

Icebraker bringt neue Produkte mit dem Füllstoff Merinowolle auf den Markt. Die Vorteile der Merinowolle sind besonders die hohe Atmungsaktivität, das schnelle trocknen und nach dem Schwitzen ist die Merinowolle geruchsneutral. Wir haben schon Underwear aus Merinowolle und freuten uns, dass wir durch die Aktion von Icebreaker und den Bergfreunden eine Jacke als Testprodukt erhalten haben.

Merinowolle

Die Merinowolle kommt von einer der ältesten Schafrassen der Welt. Die Merinoschafe sind in den neuseeländischen Alpen zu Hause, einer extremen Bergwelt. Dadurch ist das Wollvlies der Merinoschafe an extreme Bedingungen angepasst. Im Sommer unterstützt es die Atmung und im Winter schützt es vor Kälte. Und es ist immer außergewöhnlich weich und leicht. Die MerinoLOFT Kollektion umfasst insgesamt sieben Produkte für Männer und Frauen. Es gibt verschiedene Westen und Jacken im Sortiment – wir konnten Helix LS Zip testen. Etwas besonderes hat sich Icebreaker einfallen lassen, um die Herkunft der verwendeten Merinowolle zu prüfen. Durch den sogenannten „Baacode“ kann man die Herkunft der Merinowolle in dem gekauften Produkt bis zur Quelle zurückverfolgen. Dort erfährt man, unter welchen Bedingungen die Schafe leben, man lernen die Schafzüchter kennen und der Produktionsprozess von der Faser bis zum Endprodukt wird erläutert. Für uns von mySUMMIT ein wichtiges Kaufargument, das Hersteller sich für den Tierschutz, das Wohlergehen der Menschen und die Umwelt einsetzen!

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Besonders die Extras wie Daumenschlaufe und Innentasche sind sehr praktisch

 

Die Helix LS Zip Wolljacke

Die Außenschicht der Jacke ist gefertigt aus einem elastischen und robusten Materialmix, der Schutz bietet und jede Bewegung ermöglicht. Das Material ist sehr strapazierfähig und wasserabweisend, was bei einem leichten Nieselregen oder im Nebel völlig ausreichend ist. Bei starken Regen bietet die Jacke nicht genug Schutz. Am Saum und am Kragen, hat die Jacke elastische Bündchen. Die Daumenlöcher halten die Ärmel an Ort und Stelle und die zwei Seitentaschen bieten Stauraum für allerhand Kleinigkeiten. Die Icebreaker Jacke gibt es vier verschiedenen Farbvarianten. Zu meiner Pine-Variante gesellen sich noch Black, Lucky (hellgrün) und Aegean (ein helles Blau).

Wir haben die Jacke bei Wanderungen bei schönen Wintertagen in der Eifel getragen. Die Temperaturen lagen bei 5-10 Grad während unseren Wanderungen. Die Jacke bietet einen guten Wärmeschutz und kann bei Plustemperaturen im Sonnenschein als Softshell Ersatz dienen. Somit kann die Jacke nicht nur an Wintertagen, sondern auch an frischen Frühlings- und Herbsttagen genutzt werden. Das macht die Jacke natürlich zu einem Allrounder.

Wie bereits erwähnt, ist die Helix LS Zip Wolljacke unempfindlich bei leichtem Nieselregen – sobald es stärker regnet muss dann doch eine Regenjacke genutzt werden. Designt ist die Jacke mit allerhand nützlichen Details: Neben dem Daumenschlaufen (mittlerweile jedoch Standard bei Jacken) bietet die Jacke einen Kinnschutz und eine Durchführung für Kopfhörerkabel in der Innentasche. Durch das modische Design kann die Jacke auch sehr gut in der Stadt getragen werden.

Negativ ist vielleicht der Preis der Jacke – mit gut 200 Euro bewegt sich die Jacke im gehobenen Segment. Wer bereits gut ausgerüstet ist, wird sich gut überlegen nochmals für eine Schicht so viel Geld auszugeben. Wer jedoch die Jacke unbedingt kaufen möchte, kann die Sonderkonditionen von Bergfreunde.de nutzen – hier gibt es die Jacke derzeit für 139,97 Euro.

mySUMMIT: Talblick

Was für eine Nacht – nach vier schlaflosen Nächten hat unser Sohn endlich wieder mal durchgeschlafen. Völlig entspannt stehe ich auf, um die Vorhänge am Hotelfenster zu öffnen – ein grandioses Panorama erwartet uns. Der erste Tag mit Kaiserwetter – blauer Himmel, Sonne und Schnee! So haben wir uns Winterurlaub vorgestellt.

Best of Wandern
Best of Wandern Testcenter

Nach einem ausgiebigen Frühstück leihen wir uns noch einen Tagesrucksack von Deuter aus. Im Hotel gibt es ein Testcenter von „Best of Wandern“. Wirklich genial – kostenlos kann man hier diverse Outdoorausrüstung ausleihen, um es direkt auf Tour zu testen. Wir nutzen das natürlich gerne und sind von dem Service begeistert. Neben der Servicestation im Tannheimer Tal gibt es „Best of Wandern“ noch in 8 weiteren Regionen in 5 Ländern. Für Familien, die nicht immer die neuste Ausrüstung kaufen wollen, kann dieser Service von mySUMMIT nur wärmstens empfohlen werden. Nachdem der Tagesrucksack gepackt war, ging es auch direkt rein ins weiße Schneevergnügen. Wir wollten eine Bergtour machen und wählten den Winterwanderweg hoch oben auf fast 2.000 Metern.

Auf der Fahrt nach Tannheim wurden wir begrüßt von einer Vielzahl bunter Heißluftballons, die in dem Moment fast gleichzeitig gen Himmel aufstiegen. Diese Woche ist Ballonfestival in Tannheim, so dass dieses Schauspiel fast täglich bewundert werden darf. Ein unvergesslicher Anblick! Die verschneiten Berge im Hintergrund, das kleine Dorf noch leicht in Nebel gehüllt und die vielen bunten leuchtenden Ballons am Himmel, die zu immer kleiner werdenden Punkten wurden.

Tannheim Wandern
Winterwanderung auf fast 2.000 Metern

In Tannheim ging es mit der Gondel hinauf zur Bergstation am Neunerköpfle. Beim Ausstieg wehte uns die frische Winterluft um die Nase, fast wolkenloser blauer Himmel – der Schnee glitzert in der Sonne. Neben den Skipisten ist hier auf 1.800m ein sehr gut präparierter Winterwanderweg angelegt. Der Weg führt durch kleine Wäldchen und gibt immer wieder einzigartige und fantastische Aussichten auf das umgebende Bergpanorama frei. Wir hatten Glück und die Fernsicht war gut: der Blick auf die Zugspitze blieb uns nicht verwehrt.

Nach einer guten Stunde Wanderung durch den knirschenden Schnee – der Kleine längst in der Krakse hinten eingeschlafen – ging es hoch auf den Gipfel des Neunerköpfle. Hier oben hätten wir ewig verweilen können! Ein wahnsinnig schöner Alpenblick der in uns mit einem Glücksgefühl der inneren Ruhe und Gelassenheit ausfüllte. Besonders nach dem letzten schlimmen Tag ein intensiver Moment.

Gipfelfoto
Gipfelfoto am Neunerköpfle – toll das wir alle gesund hier oben sind

Der Abstieg vom Gipfel war vereist so dass nochmal volle Konzentration gefordert war. Wir freuten uns alle auf die Grundhütte, wo wir in die warme Stube zum Mittagessen einkehrten. Der Kaminofen breitete eine wohlige Wärme aus. Wir gönnten uns eine Kartoffelsuppe und Leberkäse mit Bratkartoffeln, welche Nils zufrieden aß. Mit der Gondel ging es wieder Abwärts ins Tal. Der Himmel hatte sich zugezogen und es begann zu schneien. Der richtige Moment für uns, wieder Richtung Unterkunft aufzubrechen.

Zwei hoch Drei: sanfte Wintertage zum Ausprobieren

Köln, 28. Oktober 2013 – Sanft und sensibel ist die Bergwelt außerhalb der Pisten; weit, weich und weiß liegt die unberührte Landschaft im Schnee. Und das macht süchtig. Wer es nicht glaubt, ist eingeladen, sich ein eigenes Bild von der Winterwunderwelt zu machen. Kostenlos, aber nicht umsonst: Bewerben Sie sich als 2³-Team bei Best of Winter!

Best of Winter bringt seit einem Jahr Regionen und Markenausrüster wie Vaude, Black Diamond sowie Koch alpin zusammen, die gemeinsam den sanften Wintertourismus voranbringen wollen. Nun lädt die Kooperation drei interessierte Paare ein zur Schneeschuhtour, zum Langlauf oder Rodelspaß entweder in die Ammergauer Alpen, die Lienzer Dolomiten oder nach Winterberg ins Hochsauerland. Die Winterwunderwochenenden finden im Januar und Februar 2014 statt, Bewerbungsschluss ist der 20. Dezember 2013. Übernachtung, Ausrüstung, Programm sowie Verpflegung sind im Angebot enthalten, lediglich die An- und Abreise müssen selbst organisiert und finanziert werden.

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Fotonachweis: Martin Lugger/Best of Wandern

Was wird wo geboten?

Winterwandern, Rodeln und Schnupperbiathlon stehen gleich zu Beginn des neuen Jahres in Winterberg auf dem Programm. Die Wanderregion im Hochsauerland besitzt nicht nur sieben ausgewählte Premium-Winterwanderwege und ebenso viele ausgewiesene Rodelhänge. In Schnupperkursen und Workshops des Programms „MyBiathlon“ kann sich jeder einmal so fühlen wie Magdalena Neuner oder Michael Greis. Wenn Sie als 2³-Teilnehmer lieber den Fünf-Meter-Mann aus Schnee oder das Nachtrodeln im Winterlichterfest ausprobieren wollen, sind Sie auch richtig, denn es sind Wintererlebnistage in Winterberg, wenn Sie vor Ort sind. Termin: 10.-12. Januar.

Langlauf oder genauer der österreichische Dolomitenlauf startet Mitte Januar in den Lienzer Dolomiten. Es ist die größte Langlaufveranstaltung Österreichs mit einer langen Tradition, in 2014 zum 40-sten Mal! Aber auch wenn Sie Genusssportler sind oder die Sportart für Sie ganz neu ist: Es gibt für alle Alters- und Leistungsklassen den passenden Wettbewerb und ausreichend Naturraum, damit Sie auch ungestört und ungezwungen Ihre ersten Langlaufversuche starten können. Termin: 16.-18. Januar (Donnerstag bis Samstag!)

Achtung, jetzt wird es richtig winterlich still, so still, dass Sie jedes Knirschen des Schnees unter Ihren Sohlen deutlich vernehmen werden: Eine Schneeschuhwanderung bietet Ihnen den Zauber einer verschneiten Winterlandschaft abseits vom Rummel und geräumten Wanderwegen. Die Ammergauer Alpen haben dafür nicht nur die passende Kulisse parat, sondern auch einen Schneeschuhtag, am 15. Februar, an dem Sie kurz einsteigen, sich einweisen lassen, oder gleich eine geführte Tagestour mitwandern können. Termin: 14.-16. Februar.

Was müssen Sie tun?

Im ersten Schritt überzeugen: Warum sollten wir ausgerechnet Sie und Ihren Partner als 2³-Team auswählen? Schicken Sie uns ein paar Informationen über Ihre Wintersporterfahrung, Ihre Erwartungen und ein, zwei Fotos mit. Im zweiten Schritt lassen Sie uns und andere Winterwanderer an Ihren Erfahrungen teilhaben: Was hat Ihnen besonders gut gefallen? Wie wichtig ist welche Ausrüstung? Was hat Sie überrascht? Oder auch: Wie still ist der Winter wirklich? Wir freuen uns auf Sie!

Bewerbungen gerne per Mail an: Best of Winter, Verena Weiße, Telefon: 0221 /282 44 06, Fax: 0221 /282 96 42

Mobil: 0175 /413 64 78;  info@best-of-winter.com
Weitere Infos unter http://www.best-of-winter.com

mySUMMIT: Die App für Gipfeljäger: Peakhunter

App-IconViele kennen das Gipfelbuch, das meist beim Gipfelkreuz in einem wetterfesten Behälter wartet, bis Wanderer, Bergsteiger oder Kletterer es zur Hand nehmen und sich darin eintragen.

Eine kostenlose App namens Peakhunter für Apple und Android Smartphones virtualisiert dieses Prinzip. Nur wer sich genau am Gipfel befindet, kann sich ins virtuelle Buch eintragen. Peakhunter schafft so die Verbindung zwischen digitalem Zeitalter und klassischem Outdoor-Erlebnis. Die App verifiziert die Position mittels GPS (Ortungs-Chip in Smartphones).

Peakhunter funktioniert auch da, wo Mobilfunkanbieter versagen. Einträge können offline (ohne Netz) gemacht werden und später mit peakhunter.com synchronisiert werden, wenn wieder Netz verfügbar ist. Für jedes Land können Offline-Gipfeldaten geladen werden. Die Gipfel werden so auch ohne Internetzugang auf einer Karte angezeigt. Die Karte bietet Kompass, Distanzraster und eine Gipfelsuche. Gipfelbücher lassen sich bequem durchschauen.

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Peakhunter im Einsatz auf dem Breithorn

Peakhunter macht es einfach, Buch zu führen, welche Berge wann erfolgreich bestiegen wurden. Wenige “Klicks” und der Eintrag ist auch bei eisiger Kälte schnell erfasst. Details können später in gemütlicherer Umgebung hinzugefügt werden – in der App oder auf peakhunter.com.

Jeder Eintrag kann auf Facebook und Twitter gepostet oder per E-Mail als Gifpelgruss versendet werden.

Die Peakunter sind weltweit fleissig: Über 15’000 Einträge auf mehr als 8’800 Gipfeln. Ein Hunter meinte: “Hätte so manches Gipfelchen nicht bestiegen ohne Peakhunter.”. Ein anderer: “Coole App! Macht Spass und vor allem süchtig.”. Der Bewertungsschnitt im App Store liegt bei 4.5 von 5 Sternen. Da auch neue Gipfel erfasst werden können, entsteht so die erste globale Gipfeldatenbank.

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Das Gipfelbuch

Die Peakhunter GmbH ist ein Startup-Unternehmen aus Appenzell, am Fuss der Alpsteinkette. Die einzigartige Plattform ist aus Philipp Ringlis Leidenschaft für die Bergwelt entstanden. Der Grafiker liess sich bei einer Kletterpartie auf den Hundstein (AI) inspirieren: „Ich konnte meinen letzten Eintrag im Gipfelbuch nicht finden und wünschte mir eine Möglichkeit, alle von mir erklommenen Gipfel sammeln zu können“. Emanuel Vinzent hat die Plattform programmiert: „Es macht Spass, die Einträge aus aller Welt zu durchstöbern. Sie geben mir Anregungen für zukünftige Touren.“

Demnächst lässt sich auch anhand von Gipfellisten jagen. Im Englischen nennt sich diese sportliche Disziplin “peak bagging”, und ist hierzulande noch wenig bekannt. Peakhunter plant Challenges (Wettbewerbe) auf Gipfellisten mit attraktiven Preisen durchzuführen.

Wir von mySUMMIT haben uns auf das iPhone im Apple ITunes Store direkt das App geladen. In Zukunft werden wir das Gipfelbuch App nutzen und auf mySUMMIT veröffentlichen.

mySUMMIT: Neue Termine Mammut Lagerverkauf 2013 November online

Für alle Mammutbegeisterten haben wir wieder die Schnäppchen-Nachricht des Jahres.

Mammut_wmEs ist wieder soweit, die neuen Termine zum MAMMUT Werksverkauf  im November 2013 sind da! Der Mammut Lagerverkauf 2013 findet dieses Jahr im November in Seon (Schweiz) und im Dezember in Wolfertschwenden(Deutschland) statt. 

Am Mammut Firmensitz (Birren5, 5703 Seon) in der Schweiz findet der Rampenverkauf  vom 28.11. bis 30.11.2013 statt.

In Wolfertschwenden (Nähe Memmingen) findet der Mammut Werksverkauf an folgenden Tagen statt:

Donnerstag, 05.12.2013 -> 10:00 Uhr – 19:00 Uhr
Freitag, 06.12.2013 -> 10:00 Uhr – 19:00 Uhr
Samstag, 07.12.2013 -> 10:00 Uhr – 17:00 Uhr

Auch in diesem Winter gibt es wieder umfangreiche Angebote von Mammut an Outdoorprodukten wie Bekleidung, Rucksäcke, Schlafsäcke und Schuhe zu attraktiven Preisen erwarten.

mySUMMIT: Tourenbuch für Kinder

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Tourenbuch für Kinder

Über steinigen Untergrund immer steiler hinauf. Immer wieder bieten sich uns atemberaubende Ausblicke. Nach drei Stunden Aufstieg erreichen  wir den  Gipfel des Molden. 1.116m. Der erster Gipfel unseres Babys! Das wird natürlich sofort im Gipfelbuch vermerkt. Wer kann schon seinen ersten „Gipfelerfolg“ mit sechs Monaten aufweisen?

Als Gipfelbuch für unser Kind nutzen wir das Tourenbuch  für Kinder vom „Zwerg am Berg Verlag München“. Ein wirklich tolles Buch, indem jeder erreichte Gipfel bei Wanderungen mit Papa und Mama durch die Kinder selber festgehalten werden. Es  gibt jede Menge Platz zum Festhalten der Gipfelbesteigungen, neben einer kleinen Tourenbeschreibung, können die Kinder das Wetter, Erlebnisse, Bilder und natürlich den Gipfel- oder Hüttenstempel eintragen.

Zusätzlich gibt es in „Meine Berge – Tourenbuch für Kinder“ einige Mal- und Rätselseiten zum Thema Berge und Wandern damit das Kind auch auf der Hütte kreativ tätig ist, während es auf eine Brotzeit wartet. Auf den letzten Seiten enthält das Buch wertvolle Tipps und Informationen für Eltern:

Wie bereite ich mein Kind auf seine erste Wanderung vor? Wie muss eine Tour mit Kindern gestaltet sein? Mit welchen Spielen kann ich mein Kind zum Laufen motivieren? Und was muss in den Rucksack? Zusätzlich hat das Tourenbuch hat ein wirklich tolles  Format und passt in jeden Wanderrucksack.

Zwerg am Berg Verlag
Der erste Gipfel… als Erinnerung Fotos einkleben oder Hütten- und Gipfelstempel sammeln

 

Das Tourenbuch ein MUSS für jede Familie! Bei einem Preis von 8,95 Euro auch ein tolles Geschenk für die kleinen und großen Gipfelstürmer, die mit ihren Eltern gerne in den Bergen oder der Natur unterwegs sind!

mySUMMIT: Flåmsbahn

Laut ertönt das Signal einer alten Eisenbahn gefolgt von dem Klackern auf den Schienen. In den kleinen Bahnhof am Hafen fährt die berühmte Flåmsbahn ein. Es drängelt sich eine Menge Leute an den Ticketschaltern für die Eisenbahn, um noch einen Sitzplatz für eine Fahrt am nächsten Tag zu ergattern. Die Flåmsbahn fährt unermüdlich. Zwei Züge im Wechsel: eine Stunde durch das Flåmtal ins Hochgebirge nach Myrdal und zurück. Extra für diese Bahnfahrt sind wir in diesen Ort gekommen. Da sind wir allerdings nicht die einzigen. Hier wimmelt es von Touristen. Der einzige Campingplatz am Ort ist ausgebucht. Wir haben hier eine kleine Hütte gemietet, die uns die nächsten zwei Nächte beherbergen wird.

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Der Campingplatz liegt idyllisch am Fuße des Aurlandsfjordes zwischen steilen Gebirgszügen. Gigantische Bergformationen türmen sich zu beiden Seiten auf. Man kann gut verstehen, warum die Region hier auch die Grand Canyons Norwegens genannt wird! Es könnte so beschaulich hier sein, wenn es nicht von Touristen nur so wimmeln würde. Klar – wir gehören auch dazu, schließlich wollen wir morgen auch mit der berühmten Bahn fahren und die faszinierende Zugreise zwischen Fjord und Hochgebirge erleben, die überall angepriesen wird.

Frühzeitig sind wir am nächsten Morgen am Bahnsteig, um einen guten Platz in der Bahn zu bekommen. „Erleben Sie atemberaubende, großartige Natur, wie es sie in Norwegen kaum ein zweites Mal gibt: Flüsse, der sich ihren Weg durch tiefe Schluchten bahnen, Wasserfälle, die an steilen Bergwänden  mit schneebedeckten Gipfeln zu Tal stürzen, und Berghöfe, die sich an steilen Hängen festklammern“ versprechen die Werbebroschüren der Touristeninformation. Da wollen wir doch alles sehen können! Das Wetter spielt leider nicht richtig mit: die Wolken hängen tiefen und verwehrt den Blick auf die hohen Berge.

Der Zug füllt sich rasch und es herrscht ein Stimmengewirr auf allen möglich Sprachen. Spanisch, Polnisch, Deutsch, Englisch… nur Norwegisch war nicht zu hören.. Nils schaut mit großen Augen! Es rattert und ruckelt – der Zug setzt sich in Bewegung. Auf mehreren Sprachen ertönt die Durchsage mit Informationen über die Sehenswürdigkeiten während der Fahrt über ein modernes Informationssystem mit LCD-Monitoren und einer computergesteuerten Reiseführung über Lautsprecher. Wer es bis jetzt nicht gemerkt hat, der weiß es spätestens in diesem Augenblick, dass dies hier eine ganz schöne Touristentour ist. Das erste mal in Norwegen reingefallen….

Die Flåmsbahn ist eine der steilsten Eisenbahnstrecken der Welt auf einer Normalspur. Der Großteil der Strecke haben einen Neigungsgrad von 55 Promille, was einer Steigung von einem Meter auf 18 Meter Strecke entspricht. Die Bahn wird sich über 800 Höhenmeter auf ihrer 20 km langen Strecke nach Myrdal hochschlängeln. Geplant wurde die Bahn bereits im Jahr 1871, bis ihr Bau im Jahre 1924 beginnen konnte. Insgesamt mussten 20 Tunnels gegraben werden, von 18 nur mit Handwerkzeug ausgeschlagen wurden. Einen laufenden Meter Tunnel auszubohren kostete einen Monat harte Arbeit. Insgesamt mussten 5.692 Meter Tunnel und 20,2 km Eisenbahnstrecke fertiggestellt werden. Die erste Fahrt auf dieser Strecke konnte am 1. August 1940 stattfinden. Das technisch anspruchsvollste dieser Bahntrasse sind allerdings die Wendetunnel, die sich spiralförmig durch das Gebirge ziehen, Hier vollzieht der Zug eine 180 Grad Wendung mitten im Tunnel!

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Wir sind sehr enttäuscht von der Bahnfahrt, auf die wir uns schon die ganze Zeit gefreut haben. Von der spektakulären Landschaft bekommt man aus dem Fenster des rollenden Zuges nicht so viel mit. Der Zug hält ein paar Mal, so dass die Touristen die Möglichkeit haben, auszusteigen und die eine oder andere Aussicht zu fotografieren. Das gibt natürlich wieder ein Geschupse und Gedrängel. Bei der Rückkehr auf seinen vorherigen Platz kann es dann auch noch passieren, dass andere Mitreisende den Sitzplatz inzwischen eingenommen haben, was wiederum zu lautstarker Diskussion führt.

Wieder in Flam angekommen bahnen wir uns den Weg durch das Menschengewühl am Bahnhof. Unglaublich wie viele Menschen hier an einem Fleck versammelt sind. 2012 wurde hier ein neuer Besucherrekord verzeichnet: 635.368 Reisende in einem Jahr! „Campingplatzbesitzer müsste man hier sein!“ lacht Volker und rechnet im Kopf den Tagesumsatz im Sommer aus… typisch Kaufmann…

Am Nachmittag erlebten wir dann doch noch ein Highlight – wir fuhren mit dem Auto durch den längsten Straßentunnel der Welt. Mit 24,5 Kilometern länge eine gruselige Fahrt. Im Tunnel selber gibt es eine Überraschung: Alle sieben Kilometer erreicht man eine große Höhle, die wunderschön beleuchtet sind.

BigKatie

mySUMMIT: Molden Summit – die ultimative Fjordaussicht

Das erste Mal Pasta Bolognese für Nils. Zunächst etwas skeptisch, dann aber immer gieriger schluckt unser Kleiner seinen Brei. Immer weiter geht das kleine Mündchen auf. Im Hintergrund ragen die weiß bedeckten Gipfel des Breheimen Nationalparks auf. Wir sitzen im Schatten eines großen Steines auf dem weichen Moos und machen Mittagspause kurz vor dem Gipfel des Molden.

Heute nutzen wir das schöne Wetter, um die tolle Aussichte auf die Fjordlandschaft vom Moldengipfel zu genießen. Der Rucksack ist schon mit den üblichen Utensilien für unsere Wanderungen mit Baby gepackt: Neben Campingkocher und Wasserschlauch hat er Babybrei, Sonnencreme und Wechselklamotten für den Kleinen dabei. Eine dicke Weste und sicherheitshalber die dicke Wintermütze sind auch mit dabei. Für uns natürlich Pullover und Regenjacken und das Proviant. Wenn dann noch Fotoausrüstung und Stativ hinzukommen, wird der Rucksack ganz schön schwer.

Lusterfjord
Blick auf einen Arm des Sognefjords

Am Wanderparkplatz angekommen, ist die Ausschilderung des Wanderweges zum Gipfel nicht zu übersehen. Rot markiert führt der Weg linkerhand in den Nadelwald hinein. Bei der strahlenden Sonne sind wir dankbar für den schattenspenden Wald. Nils ist gut drauf. An das Wandern in der Manduca hat er sich inzwischen wunderbar gewöhnt. Sobald es losgeht, beginnt er zu trällern und zu quietschen als gäbe es nichts Schöneres. Als wir nach ca 300m auf einen Fahrweg gelangen, ist er bereits eingeschlafen.  Nach einer halben Stunde erreichen wir den ersten Aussichtspunkt: Skjoldnaklanten steht auf dem Schild, das links vom Fahrweg in den Wald weist. Hier gönnen wir uns eine kurze Pause für einen Blick über das breite, waldreiche Tal mit Wiesen und Feldern. Im Hintergrund thronen Schnee bedeckt die Berge des Breheimen Nationalparks mit ihren Gipfeln Krokberg und Hogaleinene. Nach einer guten Stunde  kommen wir schließlich am Gipfel des Molden an. 1.116m. Nils erster Gipfel! Das wird natürlich sofort im Gipfelbuch vermerkt. Wer kann schon seinen ersten „Gipfelerfolg“ mit sechs Monaten aufweisen?

Wir bleiben allerdings nicht am Gipfel sondern gehen noch ein paar Meter weiter. Diesen Tipp hatte uns unser Gastwirt gegeben. Hier kommt man an die Kante des Berges und hat eine atemberaubende Aussicht über die zwei Arme des Lusterfjordes.

Molden Gipfel Norwegen
Was für eine tolle Aussicht Papa…

Wir sind wie verzaubert. Wahnsinn! Son einen Blick hat man nicht oft im Leben. Einfach unbeschreiblich. Hier könnte man den ganzen Tag sitzen und einfach nur auf den Fjord schauen. Geradeaus blicken wir auf den innersten Teil des Lusterfjords mit Nes und Hoyheimsvik im Vordergrund. Ganz klein sehen wir die weiße Kirche, wo gegenüber unsere Unterkunft liegt. Am Horizont sieht man die weißen Gipfel des Sognefjells. Über die Passstraße sind wir gestern noch gefahren. Links zweigt sich ein Arm des Fjordes ab und mündet im Hafen von Gaupne. Das Wasser im Fjord glänzt smaragdgrün in der Sonne. Die Farben hier in Norwegen sind unbeschreiblich! Linkerhand leuchtet der Gletscher Jostedalsbreen weiß in der Sonne.

Man kann sich kaum von diesem fantastischen Panorama trennen, aber schließlich müssen wir doch den Rückweg antreten. Beim Abstieg kommen uns  kommen weitere Familien mit Kindern unterschiedlichen Alters entgegen. Ein kleines Mädchen, das sicher nicht viel älter ist als Nils strahlt von der Krakse hinunter, die ihr Vater den Berg hinauf trägt. Der Molden Gipfel ist absolut eine Wanderung, die man gut mit Kindern machen kann.

mySUMMIT: Top of Norway Galdhopiggen 2.469 m

Nachdem ich am ersten Tag die Besteigung wegen schlechtem Wetter abbrechen musste, gibt es heute am 10 Juli 2013 den zweiten Versuch.

Das Wetter soll laut norwegischen Wetterdienst heute super werden, 2-3 Grad kalt, kein Wind und Sonnenschein. Nach gut 1,5 Stunden Anfahrt beginnt gegen 07:00 Uhr die Besteigung des höchsten Bergs Norwegens. Meine Outdoor-Ausrüstung und Bekleidung für diese Bergbesteigung habe ich bereits  am Vortag gepackt.

Bis zum Gipfel vom Galdhopiggen sind über 1.300 Höhenmeter zu überwinden. Die erste Stunde geht es über einen sehr steilen schönen Pfad – wie man Ihn auch aus den Alpen vom Hüttenwandern kennt. Vor mir ist heute noch keiner vom Ostfuß des Massivs her aufgestiegen, so bin ich der einzige Bergsteiger und ich freue mich den Weg ganz alleine für mich zu haben. Nach einer guten Stunde mache ich Frühstückspause, da ich seit dem Aufstehen nur ein kleines Knäckebrot ohne Belag gegessen habe. Ich genieße das Panorama, der Gletscherfluss Visa fliest  laut rauschend im Tal und auf der anderen Seite des Tals fliesst eine Gletscherzunge den Berg hinab.

Der Weg ist gut markiert, jedoch beginnt die anstrengende Blockkletterei  über eine Moräne vom Gletscher Svelnosbrean. Immer wieder wechseln sich lange Schneefelder  mit Blockkletterei ab. Endlich ist ein Gipfel zu erkennen, ein Blick auf die Uhr sagt mir, das dies nicht der Galdhopiggen sein kann. Nachdem ich mich bis auf den Gipfel herauf gekämpft habe, schaue ich auf die Karte und stelle fest, das ich den Vorgipfel Svellnose erreicht habe. Immer steiler wird nun das Gelände, welches sich in Blockkletterei auf der Moräne und lang gezogene Schneefelder aufteilt. Heute Nacht ist etwas Neuschnee gefallen, welcher auf dem gefrorenen Schneefelder liegen geblieben ist. Der Weg hat mittlerweile einen Hochalpinen Charakter. Es geht über steile gefrorene Schneefelder und ich ziehe mir die Steigeisen an. Da ich als erstes heute hier oben alleine unterwegs bin, möchte ich kein Risiko eingehen. Ich bin froh das ich mir im The North Face Online Shop noch passende Outdoor Unterwäsche gekauft habe, da die Sonne mittlerweile sehr stark scheint und es richtig warm wird.

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Endlich erreiche ich den Vorgipfel Keilhaus topp auf 2.355 Meter höhe. Der Vorgipfel wurde nach dem Nationalpark Jotunheimen Entdecker und Geologen Balthasar Mathias Keilhau benannt, der die Erstbesteigung des Galdhopiggen an dieser Stelle wegen Schlechtwetter abbrach. Die erste bekannte Besteigung gelangt Steinar Sulheim, S. Flaatten und L. Arnesen im Jahre 1850. Vom Keilhaus topp ist der Gipfel des Galdhopiggen bereits zu sehen. Von hier aus nur noch gute 100 Höhenmeter, die es nochmal in sich haben. Man kämpft sich drei steile Schneefelder hinauf. Oben angekommen schreie ich – wie immer wenn ich einen Gipfel erreiche – „mySUMMIT“ laut heraus.

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Ich bin wirklich froh den Gipfel erreicht zu haben, nicht nur den höchsten Berg Norwegens, nein es ist sogar der höchste Berg Skandinaviens. Ein beeindruckendes Panorama bietet sich mir, strahlend blauer Himmel und Sonnenschein. Man sieht die beeindruckende Berg- und Gletscherwelt, bishin zu den Fjorden an der Westküste. Es ist wirklich atemberaumend schön. Ich ruhe mich etwas aus, esse und trinke meine mitgebrachte Jause und mache dann das obligarorische Gipfelfoto. Ich stehe ganz alleine hier oben, geniesse die Stille und das Panorama.

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Der Abstieg gelingt mir schnell, da man die mittlerweile aufgetauten Schneefelder  runter rutschen kann und nach 1,5 Stunden erreiche ich den Wiesenpfad. Jetzt bin ich schon 8,5 Stunden unterwegs, davon gute sieben Stunden am Berg und die Konzentration lässt nach. Endlich um  14:30 Uhr erreiche ich wieder das Berghotel Spiterstulen, wo ich unser Auto geparkt habt. Nun muss ich nur noch die 1,5 Stunden Autofahrt bis zu unserer Blockhütte im Nationalpark Jotunheimen zurücklegen. Nach 11,5 Stunden nehme ich meine Familie wieder glücklich in den Arm.

mySUMMIT: Mit der Draisine durch das Dalsland

Hier in Dalsland bietet sich eine ganz tolle Möglichkeit, die Schönheit der Natur aus einer besonderen Perspektive zu erleben: das Fahren mit der Draisine. Als wir von diesem ungewöhnlichen Fortbewegungsmittel erfuhren, waren wir sofort begeistert! Das können wir auch mit unserem Baby machen! Eine Draisine ist ein Art umgebautes Fahrrad, das auf alten Zugschienen fährt. 1840 erfand der Deutsche Karl F. Drais von Suerbronn die Draisine. Die Streckenwärter nutzten sie für die tägliche Kontrolle der Eisenbahnstrecken. Hier im Dalsland gibt es eine der längsten Draisinenstrecken in Schweden. 52 km kann man von Bengtsfors nach Årjäng in Värmland auf einer stillgelegten Bahnstrecke fahren.

Wir mieten uns eine Draisine und lassen uns noch kurz in das Gefährt einweisen: Links sitzt der Fahrer auf einer Art Fahrrad, dessen Räder auf den Schienen fahren. Daneben ist eine Sitzbank montiert, wo die zweite Person Platz hat. Das rechte Rad dient mehr als stützender Gegenpol und fährt auf dem rechten Gleis mit. Nils ist in der Manduca sicher auf Berits Arm, während Volker den Sattel auf seine Höhe einstellt. Volker tritt in die Pedale und mit lautem Rattern und Klappern geht die Fahrt los! Die Draisine rattert über die Eisenbahnschienen die schon vor über hundert Jahren verlegt wurden. Zwischen den dicken Holzbohlen auf denen die Eisenbahnschienen aufgebracht sind, wächst das Gras unaufhaltsam – hier ist schon lange keine Eisenbahn mehr gefahren.

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Die alte Bahnstrecke

Ein Schnaufen von Volker ist schon kurz nach der Abfahrt zu hören. Bereits auf den ersten zwei Kilometer muss ganz schön in die Pedale getreten werden, denn es geht recht steil von 113 auf 141 Höhenmeter bergauf. Wir radeln die meiste Zeit durch den Wald, vorbei an Felsformationen und wunderschönen Blumenwiesen. Immer wieder wird der Blick frei auf den weit unter uns liegenden See. Nach einer Stunde müssen wir für Nils eine Pause einlegen, es ist Zeit für sein Mittagessen. An einer breiteren Stelle am Rand der Schienen heben wir die Draisine aus den Gleisen und packen den Campingkocher aus. Der Brei für Nils kann gar nicht schnell genug warm werden, was aber nicht nur an Nils Hunger liegt, sondern vielmehr an den Mücken, die anfangen, Jagd auf uns zu machen. Nils und Berit verschanzen sich schließlich unter einem Mückennetz um möglichst ungestört essen zu können. Wir halten uns also nicht länger als nötig auf und wir radeln weiter.

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Mittagessen im Kampf mit den Killermücken

Während wir so dahinradeln machen wir uns Gedanken über die Bedeutung der Eisenbahn. Ohne Eisenbahn hätte sich die Industrie niemals so weit entwickelt! Dank Eisenbahn sind Wohlstand und Existenz gewachsen!

Nach ca. zwei Stunden strampeln auf der Draisine haben nach 16 Kilometer unser Ziel erreicht: den Badeplatz in Kråkviken. Hier gibt es eine schöne Rasenfläche am See wo wir unsere Decke ausbreiten damit Nils sich ein bisschen bewegen kann. Ein langer Steg führt ins Wasser und Volker freut sich auf die Erfrischung bei einem Bad im See. Wir genießen die warmen Sonnenstrahlen, die uns nach dem erfrischenden Bad wieder trocknet.

Natürlich müssen wir auch wieder zurück und auf dem Rückweg übernimmt Berit das radeln. Die Strecke beginnt direkt leicht bergauf und das schnaufen lässt nicht lange auf sich warten. Volker freute sich über seine Beifahrerrolle die doch weniger anstrengend ist als zu strampeln.

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Draisine fahren in Schweden

Ihr könnte euch nicht vorstellen, wie man mit einer Draisine über alte Eisenbahnschienen fährt? Dann schaut euch das mySUMMIT Video an: