Interview mit Maximilian Semsch – Gewinnspiel

Foto: Max Semsch: bei-oberstdorf-bayern

Vor einigen Jahren habe ich Maximilian Semsch bei seinem Vortrag „What a Trip – mit 15 km/h bis ans Ende der Welt“ kennengelernt.  Maximilian  ist ein Weltreisender, der mit dem Fahrrad von München nach Singapur gefahren ist. Als Botschafter für das E-Bike fahren umrundete er bei seinem bisher größten Abenteuer   Australien. Aktuell ist er in Deutschland mit seiner neusten Vortragsreihe „Abenteuer Deutschland“ unterwegs. Daher habe ich ihn zu einem Interview gebeten, damit er mal erzählt, was er auf den 7.500 Kilometern in Deutschland erlebt hat.

Foto: Max Semsch

Hallo Max wie begann es mit dem Radreisen?

Ich bin mit 21 Jahren zu meiner ersten Weltreise aufgebrochen. Geplant war ein Jahr, am Ende wurden es drei. Ich reiste zunächst mit Bus und Bahn, hatte aber nach wenigen Wochen das Gefühl, nix zu sehen und an allem nur vorbei zu rasen. Ich wollte ein Transportmittel, das mich individuell von A nach B bringt, wenig kostet und viel Freiheit bietet. Also habe ich mir in Indien für umgerechnet 20€ ein Fahrrad gekauft. Ohne Gangschaltung, 25 kg schwer und ich hatte jeden Tag mindestens einen Platten. Aber ich war angefixt, bin in fünf Monaten damit 2.500 km durch Indien gefahren und bin dem Fahrrad bis heute bei meinen Reisen treu geblieben. Später kaufte ich mir dann ein Rad mit Gangschaltung in China.

Nach deiner Tour „What a Trip“ und der Australien Rundreise hat dich als nächstes Reiseziel Deutschland am meisten gereizt. Wieso?

Mir wurde klar, dass ich mich in Thailand oder Australien besser auskennt, als im eigenen Land. Vielleicht liegt es am älter werden, aber ich war irgendwann wirklich neugierig was man als Deutscher im eigenen Land sehen und erleben kann. Nach meiner Tour muss ich auch wirklich sagen, dass Deutschland eines der vielfältigsten und interessantesten Länder war, die ich bisher beriet habe. Bei 75.000 km Radfernwegen ist es möglich, das ganze Land zu bereisen und nur Radwege zu benutzen, ohne (oder nur sehr selten) auf der Hauptstraße fahren zu müssen. Das können nicht viele Länder bieten.

Welches Bundesland kannst du empfehlen und warum?

Ganz ehrlich, eigentlich jedes. Für mich hatte jedes Bundesland seinen Reiz und es hängt natürlich davon ab, was man sehen will. Berge, Meer oder doch lieber am Fluss entlang, in Deutschland ist es kein Problem. Bei Bundesländern wie z.B. Brandenburg oder Sachsen-Anhalt hatte ich im Vorfeld keine hohen Erwartungen und dachte mir: „Na ja, musste halt durch, wenn du alle 16 Bundesländer besuchen willst.“ Von der Natur und der Schönheit war ich dann besonders angetan und überrascht.

Was hat dich unterwegs am meisten beeindruckt?

Die Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft. Das kannte ich so bisher nur aus anderen Ländern und dachte nicht, dass ich sowas auch im eigenen Land erleben kann. Ständig wurde ich eingeladen, sei es zum Essen, Übernachten oder auf ein Bier. Ich musste irgendwann für mich die „Zwei-Bier-Regel“ eingeführt, d.h. max zwei Bier am Abend, sonst hätte ich jeden zweiten Abend einen Vollrausch gehabt und ich vertrage vor allem am nächsten Morgen Alkohol nicht allzu gut.
Aber auch landschaftlich hat mich die Heimat überzeugt, ich war hin und weg, wie viele unglaubliche schöne Ecken es gibt. Egal ob im Elbsandsteingebirge, am Darßer Weststrand, in der schwäbischen Alb oder auf der Zugspitze. Es gibt wirklich viel zu sehen.

Foto: Max Semsch: auf-dem-weg-nach-berlin

Auf deinen letzten Touren warst du allein oder mit deiner Freundin unterwegs. In Australien habt Ihr dann geheiratet. Wieso hast du beim Abenteuer Deutschland Mitreisende bzw. Begleiter gesucht?

Das mit den Mitfahreren hatte ich auch schon in Australien vor, da hat es leider nicht so gut geklappt. Jetzt in Deutschland habe ich mich mit über 200 Leuten getroffen, von der Religionslehrerin, über den Graffity-Sprayer bis hin zur Ski-Sprunglegende Jens Weißflog, der mit mir durch das Erzgebirge gefahren ist. Ich wollte nicht mit einem Reisführer in der Hand die 10 touristischen Hotspots abklappern, sondern ich wollte, dass mir die Leute ihre Heimat zeigen, denn niemand kennt sich vor Ort besser aus, als die Lokals. Und das hat auch wunderbar funktioniert, an vielen Highlights wäre ich ohne meine Begleiter einfach dran vorbeigefahren.

Wieso fährst du mit einem E-Bike deine Touren? Fehlt da nicht der sportliche Reiz?

Ich reise nicht mit dem Rad wegen des sportlichen Reizes, sondern weil ich die optimale Geschwindigkeit habe und viel sehe und erlebe. Wenn ich sportlich Radfahren will, steige ich auf’s Rennrad. Aber mir ist klar, dass ich mit 33 Jahren von vielen belächelt werde oder Kopfschütteln ernte. Ich finde die Technik genial und sehe mich auch als Botschafter für E-Mobilität und möchte den Leuten zeigen, dass ein E-Bike nicht die Vorstufe zum Rollator ist. Außerdem trete ich immer noch, es ist kein Motorrad. Jemand der seit 15 Jahren Radreisen unternimmt oder Fahrrad fährt, wird sicherlich nicht so schnell auf ein E-Bike umsteigen und das ist auch gut so. Viele hatten aber bisher vielleicht noch nicht die Motivation eine Radreise zu unternehmen, da sie keine Lust haben auf körperliche Überanstrengung im Urlaub. Mit einem E-Bike kann heute wirklich jeder eine Radreise unternehmen, egal bei welchem Fitnesslevel er steht und das möchte ich den Leute da draußen zeigen und ihnen Lust auf’s Radfahren machen.

In deiner Dokumentation zu Australien sah man auch viele Szenen wo es Pannen gab bzw. du an der Tour gezweifelt hast. Hab es ähnliche Situationen auf der Deutschland Tour?

(lacht) In dem Punkt war die Deutschlandreise dann wohl ziemlich langweilig. Auf 7.500 km hatte ich noch nicht mal einen Platten.

Was darf auf deinen Radtouren auf keinen Fall fehlen im Gepäck?

Für mich mittlerweile natürlich die Kamera mit Zubehör, das nimmt vom Gewicht her einen Großteil der Ausrüstung ein. Ansonsten bei einer Tour durch Deutschland auf jeden Fall vernünftige Regenausrüstung, ein gutes Buch und Sonnencreme.

Was sind deine nächsten Projekte? Gibt es schon Ideen?

Ich bin gerade einmal vier Monate wieder zurück und noch damit beschäftigt die Deutschland Reise aufzuarbeiten. Am Sonntag 05. Februar findet in München (13 Uhr; Gabriel Flimtheater) die Premiere des Vortrags zur Deutschlandreise statt, da gibt es noch sehr viel zu tun, somit bleibt noch keine Zeit sich Gedanken über das nächste Projekt zu machen. Es gibt aber noch viele weiße Flecken auf der Weltkarte, die ich noch sehen möchte. Ich befürchte nur, ein Leben wird nicht ausreichen, um alles zu schaffen …

Termine zur Vortragsreihe „Abenteuer Deutschland“ findet Ihr auf Maximilians Webseite. Für alle die es nicht erwarten können haben wir was ganz besonderes im Gepäck!

Gewinnspiel

Wie verlosen unter allen Lesern  die DVD von Maximilans Australien Rundreise! Was Ihr dafür machen müsst? Mitmachen ist ganz einfach:
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Teilnahmeschluss ist der 31.01.2017 um 23.59Uhr.
Die Gewinner werden per Zufallsprinzip ausgelost und via Facebook PN von uns benachrichtigt.

 

Vortragspremiere: Abenteuer Deutschland – mit dem E-Bike durch die unbekannte Heimat

Heute wollen wir euch auf den neuen Vortrag „Abenteuer Deutschland“ von Maximilian Semsch aufmerksam machen. Wir haben Max vor einigen Jahren auf einem Vortrag zu seiner Tour „What a Trip“ kennengelernt und verfolgen aufmerksam seine Abenteuer.

Max Radreisen führten ihn bereits 13.500 km von München nach Singapur oder einmal 16.000 km um die größte Insel der Welt – Australien! Bisher fuhr Semsch durch über 30 Länder mit dem Fahrrad und legte dabei rund 60.000 km zurück, nur von einem Land hatte er bisher kaum etwas gesehen – seinem eigenen. Dies sollte sich 2016 ändern, denn er ist überzeugt, dass das größte Abenteuer oftmals direkt vor der eigenen Haustür beginnt.

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Zelten in den Elbauen (Foto: Max Semsch)

Am Ende der 7.500 km langen Reise besuchte Semsch alle 16 Bundesländer in knapp über vier Monaten.

Der Startschuss fiel am 01. Mai 2016 in München. Sein Weg führte ihn zunächst durch Bayern, dann durch die neuen Bundesländer Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin bis nach Mecklenburg-Vorpommern. Weiter ging es durch Schleswig-Holstein und Hamburg nach Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Über Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland ging die Reise schließlich weiter nach Baden-Württemberg und von dort zurück nach München.

Deutschland besitzt rund 75.000 km Radfernwege, es ist somit möglich das gesamte Land zu bereisen, ohne auf der Hauptstraße fahren zu müssen. Semsch sagt: „Bisher hat es mich bei meinen Reisen immer in möglichst entfernte und exotische Länder gezogen. Irgendwann wurde mir klar, dass ich bisher kaum etwas von meiner Heimat gesehen habe, außer Autobahnen und Raststätten. Dabei besitzt Deutschland eine der besten Infrastrukturen für Radfahrer. Und so dachte ich mir, warum nicht mal die unbekannte Heimat entdecken.“

Semsch begleiteten, über die gesamte Reise hinweg, immer wieder Mitfahrer aus den unterschiedlichsten Regionen, die ihm ihre Heimat zeigten. Er traf sich mit über 200 Leuten von der Releigionslehrerin, über den Tierarzt bis hin zu Skiflug Legende Jens Weißflog, der mit ihm durch seine Heimat das Erzgebirge fuhr.

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Auf dem Weg nach Berlin (Foto: Max Semsch)

Abenteuer bedeutet für Semsch entdecken, mit offenen Augen zu reisen und neugierig zu sein; und dafür muss man nicht bis ans Ende der Welt fahren. Unser eigenes Land ist voll von außergewöhnlichen Menschen, spektakulären Landschaften, fast vergessenen Bräuchen und spannenden Geschichten. Und wie könnte man dies besser erleben als durch entschleunigtes Reisen mit dem Fahrrad? Semsch Fazit nach der Reise: „Deutschland war für mich eines der abwechslungsreichsten und interessantesten Länder, die ich bisher besucht habe. Ich war total überrascht, wie viele wunderschöne Gegenden es direkt vor der Haustüre gibt.“

Über seine Erlebnisse und Eindrücke berichtet der Münchner nun in seiner neuen Live-Show, die am Sonntag, den 05. Februar 2017 in München Premiere feiert. In seinem spannenden und sehr persönlichen Vortrag möchte Semsch nun seinen Zuschauern die Freiheit des Radreisens näherbringen und zeigen, dass es auch ein Abenteuer sein kann durch Deutschland zu radeln. Fernwehgarantie inklusive!

Karten und weitere Termine in ganz Deutschland findet Ihr auf www.what-a-trip.de – natürlich gibt es auch ein Vortrag in der schönsten Stadt Deutschlands – am 02. April 2017 kommt Max nach Köln! Ein Termin den Ihr euch unbedingt merken solltet!!!

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Die Sonne kommt raus (Foto: Max Semsch)

Über Maximilian Semsch

Seit mehr als 10 Jahren ist der mehrfach preisgekrönte Reisefotograf und Filmemacher mit seiner Kamera in der Welt unterwegs und reist bevorzugt mit dem Fahrrad; um Land und Leute besser kennenzulernen. Wenn er nicht unterwegs ist, lebt er zusammen mit seiner Frau in München und arbeitet hauptberuflich als Fotograf, Referent und Filmemacher.

Erfolgreich durch die neunte Etappe

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Bildquelle: Katharina Maksym

Zahlreiche Aussteller und ein facettenreiches Eventprogramm zum Mitmachen und Zuhören machten am 9. Kölner AlpinTag knapp 5.000 Besuchern Lust auf Bergsport, Reisen und Outdoor. Kurzvorträge und Reise-Reportagen waren besonders begehrt.

Vorsichtig lässt der 15-jährige Jonas den Stock in seinen Handflächen rotieren, bis sich langsam Funken bilden. Noch ein paar Mal gefühlvoll in das Heu-Nest gepustet, dann hat er es geschafft: Jonas hat sein erstes Feuer für sein Outdoor-Abenteuer entzündet! Das Survival-Training ist seine erste Station am 9. Kölner AlpinTag – im Laufe des Tages wird er noch viel mehr zum Thema Bergsport Reisen und Outdoor erlebt und gelernt haben. Denn beim 9. Kölner AlpinTag ging es vor allen Dingen um das eigene Abenteuer: In Kletterknoten-Workshops die richtigen Handgriffe erlernen, an einem Kletterturm und Slacklines ausprobieren, in Seminaren zu den Themen GPS oder Fotografie auch Fragen stellen, in kleinen Kursen die Grundlagen für die erste eigene Tour lernen und bei spannenden Reise-Reportagen hochkarätiger Kletterer mitfiebern – der 9. Kölner AlpinTag wurde zum Basislager für Abenteuer-Träume. Darüber hinaus präsentierten über 70 Hersteller, Outdoor-Ausrüster und Tourismusvereine Neuheiten aus der Branche. Was packe ich für meine Klettertour ein, wie erklimme ich einen Achttausender und wie machen es die ganz Großen? Hier blieb ausreichend Zeit, Fragen zu stellen. Zum krönenden Abschluss nahm die Eis-Kletter-Legende Ueli Steck das Publikum mit atemberaubenden Aufnahmen auf Riesen-Leinwand und einem bewegenden Live-Kommentar die Besucher mit auf eine spektakuläre Abenteuer-Reise. Die Besucherin Juliane Roseck hat sich die Reise-Reportage angesehen und war überwältigt: „Ich fand die Bilder superschön und die Kombination aus Vortag und Bildern hat mir echt gut gefallen. Seine Geschichte war sehr faszinierend.“

Kalle Kubatschka, Vorsitzender des Kölner Alpenvereins, zieht eine positive Bilanz: „Wir freuen uns, dass wir mit rund 5.000 Besuchern viele Gäste aus den vergangenen Jahren und auch neue Gesichter bei uns begrüßen durften. Das zeigt uns, dass unsere Leidenschaft für den Bergsport auch im Rheinland angekommen ist – und das ist genau das, was wir erreichen wollten.“

Der 10. Kölner AlpinTag findet am Samstag, dem 14. Oktober 2017 statt.

 

Für weitere Informationen, Interview- oder Bildwünsche wenden Sie sich bitte an: Kölner AlpinTag, Tel.: 0221 71 99 15 16, Mail: presse-alpintag@grenzgang.de

Weihnachten mit SPEZIALITÄTEN-HAUS

Bald steht wieder die Adventszeit vor der Türe und Weihnachten rückt immer näher.  Und wie jedes Jahr stellt sich die Frage „Was sollen wir bloß verschenken?“.

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Geschenktruhe Eiszeit

In diesem Jahr haben wir uns den Geschenke Service vom Spezialitäten-Haus etwas näher angesehen.

Das Spezialitäten-Haus G. Schulteis

Seit 1984 gibt es das Spezialitäten-Haus – und somit zwei Jahre länger als mich selbst. Damals hat Konditormeister Günher Schulteis mit einem Angebot von drei Produkten direkt aus seiner Backstube begonnen. Mittlerweile werden über 300 feinste Confiserie Waren und Delikatessen angeboten. Von Gebäck über Kuchen bis zu Likören – alles dabei, was der Feinschmecker gerne mag.

Die Eiszeit Truhe

Wer von euch besondere Geschenke liebt dem können wir mit gutem Gewissen eine bezaubernde Geschenkbox empfehlen. Vom SpeziHaus haben die schöne Präsentdose Eistanz-Truhe bekommen, welche gefüllt war mit

  • 500g Lebkuchen Herzen- Sterne- Brezeln
  • 150g Lebkuchenherzen Zartbitter
  • 150g Lebkuchenherzen Vollmilch
  • 200g Oblaten Lebkuchen
  • 100g Elisen-Lebkuchen glasiert
  • 100g Elisen-Lebkuchen schokoliert
  • 200g Butter-Spekulatius
  • 200g Lebkuchen-Fruchtstäbchen
  • 125g Dessert-Dominos
  • 100g Nuss-Printen
  • 100g Mandel-Printen
  • 100g Honig-Printen
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Viele Leckereien

 

Verpackt sind die Leckereien in einer tollen und hochwertigen Metalldose, mit zauberhaften Eistanzmotiven. Die Geschenkdose kann danach weiter benutzt werden, für alle die selber Kekse backen in der Adventszeit.

Es gibt aber noch viel mehr im Online Shop. Zum Beispiel die “Kaiser-Karl-Truhe” enthält 200 g Nuss-Printen, 200 g Honig-Printen, 200 g Mandel-Printen und 125 g Dessert-Dominos.

Versandkostenfrei eure eigene Kiste Kekse für Weihnachten

Wer Lust auf Kekse hat, kann ein Geschenkpaket vom Spezialitäten- Haus versandkostenfrei bestellen. Wir Ihr mitmachen könnt?

– Sucht euch auf SpeziHaus.de ein Paket aus,
– Und wählt den Gutscheincode 819

Die persönliche Grußkarte

Es gibt eine weitere Möglichkeit beim Spezialitäten Haus euer Geschenk zu personalisieren. Dazu könnt ihr eine individuelle Grußkarte bestellen, auf die euer Foto und euer Text gedruckt wird. Diese wird dann eurer Geschenksendung beigelegt. Diese Möglichkeit finden wir ganz toll, denn das macht das Geschenk einfach persönlicher und zu etwas besonderem.

 

 

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Neues von Little Lunch: Bio-Smoothies

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Das Team von mySUMMIT ist mittlerweile ein richtiger Fan von Little Lunch und seinen Suppen geworden. Die leckeren Biosuppen gehören zu unserer Mittagspause wie der Kaffee danach.

Umso mehr waren wir gespannt, was das Gründer-Duo von Little Lunch diesen Sommer auf den Markt bringen würde. Angekündigt war das neue Produkt schon länger.

Und – tataaa… Als Produkttester durften wir von mySUMMIT bald ein neues Paket öffnen: voll gestopft mit den neuen Sorten Bio-Smoothies von Little Lunch.

Wie gewohnt stilvoll verpackt in wiederverwertbaren Glasflaschen und dem bekannten Logo. Drei verschiedene Geschmacksrichtungen mit den einfachen Bezeichnungen „Green“, „White“ und „Yellow“.

In 250 Milliliter verstecken sich eine gewallte Ladung an frischen Früchten oder Gemüse und dazu speziell ausgewählte Superfoods wie Goji Beere, Maca oder Weizengras.

Diese Superfoods, deren Namen wir von mySUMMIT teilweise noch nie gehört hatten, sind besonders vitamin- und nährstoffreiche Zutaten.

Neugierig mussten wir die drei Sorten natürlich direkt probieren. Hier das mySUMMIT Fazit:

„YELLOW“: Summerfeeling

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Im Bio-Smoothie „Yellow“ stecken mehr Zutaten als in so manchem Obstsalat. Exotische Früchte wie Mango, Maracuja und Banane verleihen dem Smoothie eine leckere und süße Note. Veredelt mit dem Superfood Goji Beere wird der Smoothie zu einer wahren Vitamin- und Mineralienbombe.

Wir waren von dem tropischen Geschmackserlebnis direkt überzeugt.

(67kcal / 100ml)

„GREEN“: ein bisschen zu gesund

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Wahre Veggie-Fans kommen hier auf ihre Kosten: mit 50 Prozent Gemüseanteil macht der Bio-Smoothie seinem Namen alle Ehre. Gurke, Fenchel, Spinat und Grünkohl sind fein abgestimmt mit Avocado sowie Apfel- und Limettensaft. Dank Minze und dem Superfood Weizengras erhält er zusätzlich geschmackliche Frische und wird dem aktuellen Detox-Trend gerecht.

Für uns von mySUMMIT war der Smoothie jedoch geschmacklich ein bisschen zu gesund und wird eher nicht unsere Vorratskammer bereichern.

(nur 43kcal / 100ml)

„WHITE“: Strandfeeling

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In Erwartung eines sehr süßen Smoothies wurden wir von mySUMMIT positiv überrascht. Zwar mischen sich hier Datteln, Ananas, Banane und Kokosmilch, werden aber durch den fruchtigen Limettensaft und Apfel perfekt abgerundet und bieten eine aromatische sommerliche Erfrischung. Das belebende Superfood Maca bringt extra Schwung in die Flasche.

(83kcal / 100ml)

Insgesamt freuen wir von mySUMMIT uns über eine tolle Erweiterung des Little Lunch Sortimentes, das zumindest mit den Bio-Smoothies „Yellow“ und „White“ erweitert wird. Für den perfekten Start am Morgen oder als praktische Zwischenmahlzeit bringen alle drei Sorten Schwung in den Alltag.

Wie schon bei den Suppen bleibt Little Lunch seiner Philosophie treu: es werden da ausschließlich Zutaten aus 100 Prozent biologischem Anbau verwendet, Das gilt für Mango, Orange, die Bio-Smoothies sind zudem vegan, glutenfrei und ohne künstliche Zusätze und Konservierungsstoffe.

Neuer Bildband: Highlights Nordsee

IMG_2056Heute wollen wir euch den neuen Bildband von Udo Bernhart und Christine Lindt vorstellen. Urlaub an der schönen Nordsee haben wir schon oft gemacht, doch in diesem Bildband findet man weitere 50 Orte an der Nordsee, die Ihr gesehen haben müsst.

Die Autoren führen den Leser mit ihrem Bildband zu den landschaftlichen und kulturellen Highlights an der deutschen Nordseeküste. Es ist das einzigartige Weltnaturerbe Wattenmeer, das sie ebenso fasziniert wie die historische und kulturelle Geschichte der Großstädte.

Der Bildband ist auch als Reiseführer zu verstehen, als Einladung, die im Buch vorgestellten Orte aufzusuchen. Die Autorin beschreibt die Reiseziele und gibt Empfehlungen zu kulturellen Sehenswürdigkeiten. Die Reise geht an die niedersächsische und schleswig-holsteinische Nordseeküster ebenso, wie auf die kleinen und großen Inseln Nord- und Ostfrieslands.

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Übersichtlich werden die Sehenswürdigkeiten vorgestellt

Dargestellt werden zunächst in Kurzform die einzelnen Inseln und Orte. Eine kleine Karte zeigt die genaue Lage des Ortes. Dem schließt sich eine längere Beschreibung in Textform an, die sich gut liest und die deutlich werden lässt, was das Besondere dieser Landschaft ist. Dazu gehören auch immer mehrere anschauliche Fotos, oft auch im Großformat. Daneben gibt es auch immer wieder kleine Fotos mit Nahaufnahmen interessanter Einzelheiten.

Im Anhang gibt es weiterführende Informationen, die helfen, eine Reise zu planen. Adressen von Reiseveranstaltern und nützliche Websites findet man hier aufgelistet.

Ein sehr interessantes Buch sowohl zur Vorbereitung einer Reise, als auch zur Nachbetrachtung im Anschluss an einen wunderschönen Urlaub.

Das Buch ist im  Bruckmann Verlag erschienen.

168 Seiten, ca. 250 Abbildungen, Format 22,7 x 27,4 cm, Hardcover mit Schutzumschlag

Area 47- Bergzeit Gewinnspiel Juli 2016

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Monatlich bietet der Outdoor Shop bergzeit.de die Möglichkeit beim „Bergzeit Gewinnspiel“, einen Outdoor-Preis im Wert von über 500€ zu gewinnen. Im Zeitraum vom 01.07.2016 bis zum 31.07.2016 verlost Bergzeit unter allen Teilnehmern ein Adventure-Package der AREA 47 im Wert von 500 €.

Zu gewinnen gibt es 2 Übernachtungen für 2 Personen inkl. Frühstück, Rafting Imster Schlucht, Canyoning – Canyon College, Hochseilgarten, Water AREA

  • OUTDOOR: Egal ob Rafting, Canyonin oder Caving, ein geschulte Guides stehen dir mit Rat und Tat zu Seite.
  • CLIMBING: Österreichs höchster Hochseilpark, actionreicher Flying Fox & Mega Swing, klettern am Kletterturm oder Klettersteig, lassen ein jedes Kletterherz höher schlagen.
  • WATER AREA: Wasserrutschen, Blobbing, Cannonball, Bouldern und vieles mehr auf 20.000 m².
  • OFFROAD: Cross Paradise für Profis und Newcomer auf KTM MX Freeride E’s und Cross Buggies auf sensationellen 3.8000 m²  Indoor Crossfläche.
  • WAKE AREA: NEU!!! Die Wakeboard Anlage ist seit Juni 2016 fester Bestandteil der AREA. 47. 420 Meter Liftlänge sorgen für Begeisterung der Wakeboard Fans.
  • CAMPS: Action-Camps für leidenschaftliche Outdoorfans. Canyoning-, Rafting & Bike-Camps.
  • GROUP ACTION: Actionreiche Packages für Gruppen, Schulklassen, Vereine, Meetings, Seminare…
  • LIVING: Lodges, Holz-Tipis, Doppel-& Dreibettzimmer laden zum Ausruhen nach einem anstrengenden Outdoor-Tag ein.
  • FOOD: Um sich nach einem abenteuerlichen Tag zu stärken lädt die AREA 47 zum Argentinian BBQ oder Lakeside Restaurant ein.
  • EVENT & PARTY: Konzerte, Sport- & Stunt-Shows, Party und Incentive-Veranstaltungen mit Catering stehen zur Verfügung.
  • So funktioniert der Glückspilz:

Salewa Fotocontest Juni / Juli 2016

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Monatlich veranstaltet der Outdoor Shop bergzeit.de einen Fotocontest, der mit einem Preis im Wert von über 500€ dotiert ist. Der aktuelle Bergzeit Fotocontest unter dem Motto „Natur Träume“ startete am 15.06.2016 und endet am 14.07.2016. Die Teilnehmer sollen dabei Fotos ihrer Lieblings Schlaf- und Zeltplätze unter freiem Himmel hochladen. Zu gewinnen gibt es den Micro 800 Schlafsack und das Alpine Hut IV Zelt von Salewa im Wert von 680€.

– Salewa Micro 800 Schlafsack: Der Schlafsack hält durch die feuchtigkeitsunempfindliche Kunstfaserfüllung bis zu einer Temperatur von 7°C warm. Eine Isolationsabdeckleiste im Bereich des Reißverschlusses schütz vor eindringender Kälte. Der Schlafsack kann auch als Decke verwendet werden und ist gut waschbar.

– Salewa Alpne Hut IV Zelt: Dieses Campingzelt bietet genügend Platz für 4 Personen. Es ist gut verarbeitet. Zudem besticht es durch seine Robustheit  und Zuverlässigkeit. Durch eine Doppelwand Konstruktion ist eine gute Belüftung sichergestellt. Der Polyamid Ripstop Boden hat eine 5.000 mm Wassersäule.

 

->  So funktioniert der Fotocontest: 

– Link: https://www.bergzeit.de/magazin/fotocontest/salewa-zelt-schlafsack/

– Klicke auf “Teilnehmen”

– Datei auswählen, eine Beschreibung hinzufügen und abschicken

– Bitte nur Bilder hochladen, die zum Motto passen

– Sammle möglichst viele Likes und Shares auf Facebook für dein Bild

– Unter den 30 meist gevoteten Bildern ermittelt die Bergzeit Jury den Gewinner

Das Reisemagazin